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Richtig gut angezogen – ein ehrlicher Erfahrungsbericht

Nachdem doch einige ihr Interesse an meinen Empfehlungen von (grünen) Kinder-Labels auf Instagram bekundet haben, schreibe ich euch heute kurz meine Erfahrungen aus fast 6 Jahren Jungs-Mama.

Dazu sei vorab gesagt: dieser Beitrag ist keine Kooperation und nicht gesponsert. Es sind meine ganz eigenen, persönlichen Erfahrungen, dabei solltet ihr nicht vergessen, dass jedes Kind anders mit seiner Kleidung umgeht. Manche Teile werden öfter gewaschen/getragen, sorgfältiger an- und ausgezogen, mal mehr mal weniger belastet.

KleinE trägt seit über einem Jahr die graue Wollstrickhose von Reiff Strick, neu dazu die schöne Strickjacke von enfant terrible (vom großen Bruder geerbt) und Hausschuhe von Collégien (auch vom großen Bruder).

 

Teilt mir gerne auch eure persönlichen Erfahrungen mit! Ich glaube wir sind alle dankbar, über ehrliche und verlässliche Berichte, um gezielt nachhaltig und langlebig für unsere Kinder Kleidung zu kaufen. Das ist zumindest mein Ziel 😉 Read More

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Im Zimmer von: Schmasonnen

Bei den momentanen Temperaturen bleiben wir am liebsten zu Hause, und da kommt ein neues Kinderzimmer gerade richtig! Dieses Mal lässt uns Schirin von Schmasonnen in das Zimmer ihrer Tochter (zweieinhalb Jahre) schauen. Schirin ist Mitte 30 und lebt mit ihrer Familie in einem alten Haus von 1928 im Herzen von Bremen. Sie hat eine Schwäche für schönes Wohnen (wie man sieht), skandinavisches Design, schöne Läden, gute Kaffees und selbstgebackenen Kuchen. Wir kennen uns über Instagram und ich freu mich sehr, dass sie uns an ihren Inspirationen teilhaben lässt!

BB: Wieviel Zeit verbringt ihr im Kinderzimmer?

„Das ist gar nicht so leicht zu beantworten. Oft hängt es vom Alltag ab oder auch wie das Wetter ist. Die meiste Zeit verbringen wir im Erdgeschoß. Dort spielt sich alles ab: Hier essen und spielen wir, machen die Hausaufgaben,  malen oder liegen auf der großen Couch und lesen Bücher. Im Kinderzimmer spielen wir oft sehr intensiv, meistens am Wochenende und in den Abendstunden.“

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Im Zimmer von: Emilia

Zu Hause bei WOHN:PROJEKT hat uns Lisa einen Blick in das Zimmer ihrer 4-jährigen Tochter Emilia gewährt, und auch ein paar Fragen zum Thema Nachhaltigkeit im Familienalltag beantwortet!

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Die Portraitfotografin, Wohn- und DIY-Bloggerin arbeitet als PR-Beraterin bei der Naturmöbel-Manufaktur Pastarro, und ist mit ihrer Familie vor eineinhalb Jahren in einen Bungalow aus den 70ern gezogen, den sie von Grund auf renoviert haben. Dort leben sie auf 160qm Wohnfläche – beide Töchter haben ihr eigenes Zimmer.

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Green MOM Faves – Interview mit Kunstkinder Mag

Die Green Mom Faves im Juli kommen dieses Mal in Form eines Interviews – wir haben Anna und Esther vom „Kunstkinder Magazin“ ein paar Fragen gestellt. Kunstkinder Mag ist ein junges Online-Magazin für – so nennen es die beiden selbst – das bunte Potpourri an FreundInnen und LeserInnen gerne – LebenskünstlerInnen, Modemenschen, Stadtkinder und WeltverbesserInnen. Neugegründet im März 2015 will Kunstkinder Mag mit der Online Plattform ein wenig ›Slow Fashion‹ unter die Modeszene mischen, macht sich auf die Suche nach inspirierenden Menschen, Orten und Projekten rund um’s Thema – und das alles von ihrer Basis Hamburg aus.

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Foto: kunstkinder-mag.de (Bassi Lichtenberg / @lichtenberg_photos)

 

Liebe Anna, liebe Esther –  wer seid ihr eigentlich und was macht ihr „sonst so“?

„Wir, das sind: Anna, Masterstudentin der Culture, Arts & Media irgendwo zwischen Hamburg und Lüneburg, freie Fotografin und Projekte-Liebhaberin. Und Esther, Studentin der ökologischen Landwirtschaft in Kassel, ehemalige Wahlhamburgerin und ebenfalls Projektliebhaberin (vom regionalen Laden „Tischlein Deck dich“ bis hin zum Hamburger Pop Up Store „Slow Fashion Room“).

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Warum Bio so wichtig ist …

Made in China – immer mehr Menschen graut es vor diesem Etikett in ihrer Kleidung. Zu Recht. Ich bin auf einen mehr als lesenswerten Bericht von Greenpeace gestoßen – den man sich unbedingt zu Herzen nehmen sollte!

In China heißt es: Die Modefarben der Saison erkennt man an den Farben der Flüsse.

Weltweit testet Greenpeace Abwässer aus Textilfabriken und bringt die giftige Fracht direkt mit den Modemarken in Verbindung. Auch in den fertigen Textilien lassen sich noch Rückstände von problematischen Substanzen nachweisen. … Einmal freigesetzt, reichern sich viele in der Umwelt und im menschlichen Organismus an und können der Gesundheit schaden. Zum Teil werden die Substanzen um die halbe Welt transportiert und kontaminieren Ökosysteme weit entfernt von ihrer Einleitungsquelle.“

Quelle: Greenpeace: Textil-Label – unter der Detox-Lupe, Einkaufsratgeber für giftfreie Kleidung

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