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Im Zimmer von: Emil und Oskar

Heute dürfen wir einen Blick in das Kinderzimmer von Susan’s Kindern Emil (3,5) und Oskar (1) werfen!

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Susan schreibt auf ihrem Blog „Emil und Mathilda“  über Montessori, DIY’s und Kinderküche …

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BB: Was ist das Lieblingsspielzeug deiner Jungs?

Emil ist momentan absolut fasziniert von Zahlen und so zählt, zählt und zählt er gerade sehr viel. Dafür bereite ich ihm auch gerne mal etwas Besonderes vor.
Ansonsten bastelt, hämmert und werkelt er unglaublich gern – weswegen er zu Weihnachten auch seine eigene kleine Werkbank bekommen wird. Oskar hingegen liebt seinen schwarz-weißen Puzzleball, den ich ihm gehäkelt habe und zur Unterhaltung aller trommelt er mit Vorliebe gern lautstark vor sich hin.

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BB: Wie viel Zeit verbringt ihr wirklich im Kinderzimmer?

„Tatsächlich sind wir, wenn nicht draußen unterwegs, entweder im Kinderzimmer oder in der Küche anzutreffen. Ganz selten halten wir uns auch mal im Wohnzimmer auf, aber das ist wirklich die Ausnahme. Der Hauptgrund dafür ist wohl, dass das Kinderzimmer viel in sich vereint. Es gibt einen kleinen Tisch nur für Emil an dem er etwas abgeschottet vom wilderen Spielbereich auch mal in Ruhe basteln oder puzzeln kann. Unser von Opa selbstgebautes Bett dient uns tagsüber wunderbar als Kuschel- und Leseecke. Neben einer Staffelei und dem bereits erwähntem Spielbereich samt Spielregal für Zwei, finden sich dann nur noch die Kleiderschränke der Jungs im Zimmer.

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BB: Wie oft räumst du um?

„Ich bin gar nicht so der große Möbelschieber, die Aufteilung des Zimmers hat sich über das Jahr wunderbar bewährt, aber ich reduziere gerne und oft. Die Spielzeuge ändern sich mit den Bedürfnissen und Interessen der Jungs und so ist ganz automatisch für ausreichend Abwechslung gesorgt. Ich finde es schön zu beobachten wie die Jungs ihr Zimmer so immer wieder neu gestalten.“

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BB: Was ist dir im Kinderzimmer besonders wichtig?

„Mir ist vor allem wichtig, dass sie sich in ihrem Zimmer so richtig wohlfühlen und sich gern darin aufhalten. Bei uns trifft Ikea auf Montessori und so lege ich Wert darauf, dass Möbel und Spielsachen größen- bzw. altersentsprechend sind. Beide dürfen sich in ihrem Reich ganz selbstständig bewegen und so sollten die Möbel diese zwei wirbeligen Jungs auch gut aushalten. 
Für die ganz individuellen Interessen meiner Jungs liebe ich es einfach ihnen mit kleinen DIY’s eine Freude zu bereiten. Vom Geobrett über Mobiles bis hin zum Steckspiel findet sich bei und allerlei Selbstgemachtes, das findet ihr auch auf dem Blog.

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BB: Gibt es etwas, dass du anderen Eltern gerne mit auf den Weg geben würdest?

„Es braucht so viel weniger als man denkt. Ein Beistellbett und ein sicherer Wickelbereich, das kann auch schlicht eine Decke am Boden sein, reicht für die ersten Wochen des Kennenlernens vollkommen aus. Allgemein werdet ihr auf all die Fragen in eurem Herzen eine Antwort finden, diese wird in euren Armen liegen und euch mit großen Augen ansehen.“

 

Danke, liebe Susan, für den tollen Einblick in euer Reich!

Alle Fotos von „Emil und Mathilda“.

Ihr findet „Emil und Mathilda“ hier und auch auf Instagram.

 


 

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