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Was ist schon normal – Mehr Diversität im Kinderzimmer

Eigentlich wollte ich Kinderbücher zum Thema Rassismus raussuchen, dann bin ich über den Shop von Tebalou gestoßen. Die beiden Gründerinnen Olaolu und Tebbi wollen Vielfalt in das Kinderzimmer bringen: Spiel- und Bastelsachen, Kinderbücher und noch viel mehr für alle Kinder unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Hautfarbe, Familienkonstellation oder Religion.

Ein Blick in den Shop lohnt sich, neben Büchern gibt es noch eine ganze Menge mehr zu entdecken … tebalou.shop

Ein spannendes Interview darüber, was es bedeutet, sich als junges schwarzes Mädchen in einer weißen Mehrheitsgesellschaft noch nicht mal im eigenen Kinderzimmer identifizieren zu können, warum wir eine schwarze Pippi brauchen und wie wichtig Kinderbücher sind, in denen Diversität als Normalität dargestellt wird, findet ihr bei editionf.com.

 

„Unser Traum ist es, dass jedes Kind, unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation, Körperbau, Vorlieben, Wünschen und Träumen sich selbst erkennen kann und positive Bilder findet, in denen es sich spiegeln kann. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, indem wir die richtige Puppe, das passende Buch oder die geeignete Spielfigur anbieten. Im deutschsprachigen Raum gleicht die Suche nach geeigneten Produkten teilweise der Suche nach der berüchtigten Nadel im Heuhaufen. Wir haben aber schon einiges für Euch gefunden und suchen stehts weiter.“ Tebbi und Olaolu von Tebalou

 

„Kann ich mal die Hautfarbe?“

Aus dem Buch: „Ich so du so – Alles super normal“ (Labor Ateliergemeinschaft)

 

„In diesem Bilder-Lesebuch geht es genau darum: Bilder, Comics, Fotos, lustige und nachdenkliche Texte und Geschichten, die anregen, Menschen neu und anders zu betrachten. Sie alle zeigen, dass wir viel mehr gemeinsam haben als uns unterscheidet. Und sie machen Mut, so zu sein, wie man ist, und andere sein zu lassen, wie sie sind – normal eben und ganz besonders.
Ich so, du so – gut so!“ (Quelle: beltz.de)

Leseprobe

 

 

 

Das Buch

Wie siehst du denn aus?
Warum es normal nicht gibt

von Sonja Eismann und Amelie Persson

ist eine absolute Empfehlung wenn es darum geht, sich kritisch mit Idealbildern und Schönheitsnormen auseinanderzusetzen. Es hilft den Normalitätsbegriff der Leser*innen zu erweitern macht Mut und verleiht Stärke. Und ganz nebenbei ist es wundershhön illustriert … „Offenherzige Aquarellillustrationen zeigen Körperteile in all ihrer Unvollkommenheit und Liebenswürdigkeit.“ (Quelle: beltz.de)

Leseprobe

 


 

Werbung, unbezahlt, wegen Verlinkung.

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