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Unser Umzug – Vincent’s neues Kinderzimmer

Gerne würde ich euch heute kurz von unserem Umzug berichten: Wie war das eigentlich für Vincent? Hat er alles gut verkraftet? Und wie haben sich unsere massiven Kinderzimmer-Möbel abbauen, transportieren und wieder aufbauen lassen?

Unser Umzug war ein längerer Prozess, ob das jetzt gut oder schlecht für Vincent war, kann ich gar nicht so sagen. Wir waren oft in der neuen Stadt, haben die Wohnung geschrubbt, die Küche aufgebaut und die ersten Spielsachen von Vincent mitgenommen,  so dass er immer schon etwas zur Beschäftigung hatte, während wir gewerkelt haben.

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Das alte Zimmer abzubauen ging recht fix. Die Regalelemente, Wandelstuhl– und Bank konnten „am Stück“ transportiert werden. Nur der Schrank und das Bett mussten abgebaut werden. Mein Mann hat das alles allein geschafft … auch das Aufbauen in der neuen Wohnung hat er alleine gemacht.

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Und tatsächlich, in zwei Stunden war das Bett aufgebaut! Damit hätte ich nicht gerechnet, ich bin fest davon ausgegangen, dass vor allem der Aufbau des Bettes mehr Zeit in Anspruch nehmen würde!

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Vincent hat natürlich ganz fleißig geholfen 😉

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Alle Elemente haben wir vor dem Abbau beschriftet – sehr zu empfehlen!

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Mit dem Einzug in die neue Wohnung haben wir uns vor allem auch aus Platzgründen dafür entschieden, das Hochbett noch eine Etage höher zu montieren, so dass wir den Stauraum unter dem Bett ideal ausnutzen können.

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Die Leiter bekam also  noch zwei Stufen & Sprossen zusätzlich.

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Dafür mussten wir sie allerdings fast komplett auseinander schrauben …

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Am Ende passt alles perfekt! Vincent erzählt ganz stolz, dass er jetzt in einem „Hochbett“ schläft – obwohl das Bett vorher natürlich auch schon ein Hochbett war 😉

Jetzt muss nur noch die Sprossenwand montiert werden, dann steht alles und wir stellen euch das Kinderzimmer in den nächsten Wochen noch einmal ausführlich vor!

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Was im neuen Zimmer im Übrigen sehr praktisch ist: der Schrank dient als Albstellfläche für CD-Spieler und Nachtleuchte. Was auch mit ein Grund ist, warum Vincent nicht wie im alten Zimmer die letzten Wochen immer unten bei seiner Musik schlafen wollte, sondern tatsächlich die ersten Nächte oben in seinem Bett durchgeschlafen hat.

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Die Betonung liegt auf „hat“. Denn nach ein paar Tagen war das leider vorbei. Er konnte (oder wollte) nicht einschlafen, hatte Angst vor Wölfen (das kannten wir schon aus der alten Wohnung) und wollte unbedingt in „Papas Bett“ schlafen.

Das machen wir jetzt seit einer Woche. Ins Bett bringen, eine halbe Stunde warten bis das Hörspiel vorbei ist und die Kinderzimmertür aufgeht, Vincent dann zu uns ins Bett legen und ihn später wieder in sein Hochbett bugsieren. Er muss sich also doch noch an sein neues Zimmer und die neue Situation gewöhnen, dafür geben wir ihm noch ein wenig Zeit … bis dann das neue Baby kommt 😉

Leider haben auch die Möbel nicht so ganz unbeschadet den Transport des Umzugsunternehmens überstanden. Einige Kratzer haben wir entdecken müssen …

Die Wandelstühle sind im Übrigen für so kleine Mamas wie mich mit Kindern in Hochbetten  sehr praktisch: zum Gute-Nacht-Sagen stelle ich mich einfach auf einen Stuhl – der hält Bombe und ich kann bequem ein Küsschen geben!

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Mit dem Aussortieren der Spielsachen sind wir noch nicht wirklich weiter. Alles hat seinen festen Platz, allerdings ist der aber auch begrenzt und ausgereizt. Das heißt im Klartext: keine neuen Bücher, Spielsachen etc. mehr, bevor nicht aussortiert wurde!

Wie handhabt ihr das mit alten und neuen Spielsachen? Habt ihr Tipps zur Aufbewahrung bei wenig Stauraum?

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von de Breuyn – Babyccino Berlin wurde von de Breuyn als offizielle Testfamilie ausgewählt. 

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3 Comments

  1. kim

    Darf ich fragen, worüber ihr eure Hörspiele abspielt? Ich liebäugele mit dem Hörbert allerdings stört mich, dass man keine CDs abspielen kann und der Preis ist natürlich auch eine Wucht.

    LG
    KIM

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  2. Pingback: Kinderzimmer-Update: alles findet (wieder) seinen Platz | Nachhaltig Gutes für Familien

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