Für uns ging es im letzten Sommer nach Schweden. 3 ganze Wochen – und davon waren nur die ersten vier Tage mit Unterkunft verplant. Was sich als sehr passend herausstellte … denn unser Urlaub in Schweden startete mit Dauerregen …
Von Potsdam aus ging es los, nach Rostock auf die Fähre. Über Nacht und mit Schlafkabine bis nach Trelleborg, dann weiter nach Lönsboda.
Das kleine Häuschen mitten im Wald von Skane gelegen, teilten wir uns mit Freunden.





Es wurden jede Menge Frösche gesammelt (und wieder freigelassen), Regenspaziergänge und ein Ausflug in den nahegelegen Nationalpark gemacht.



Auf dem Rückweg gab es dann den ersten und besten Kladdkaka (Alshults Handelsbod), den wir in den drei Wochen probieren durften. Neben dem kleine Café direkt am See (wo auch sonst) gab es natürlich auch eine Loppies Scheune. Loppies sind die berühmten Flohmärkte in Schweden, die es tatsächlich überall zu finden gibt, und mag der Ort noch so klein sein.



Dank Regen fuhren wir mit allen sechs Kindern im Alter von zwei bis zehn nach Älmhult ins Ikea Museum, und nach Osby ins Brio Lekoseum. Hm, beides eher so lala …



Besser hat es uns dann doch in der Natur gefallen, besonders unser Ausflug in den Nationalpark Asnen – begleitet von spektakulären Regenbögen 😉


Auch im Regen hatten wir Spaß, ich vor allem beim Heidelbeeren-Sammeln.

Dann ging es für uns Richtung Westküste – nach dem ganzen Regen haben wir uns dann so sehr über den blauen Himmel, das Meer die felsige Küste und den Campingplatz (Marstrands Familjecamping) gefreut! Aufstehen und draussen sein, es gibt im Urlaub nichts Schöneres (bei gutem Wetter ;)) Bis zum Wasserzugang und den tollen Kletterwanderwegen in diesem schönen Naturreservat waren es nur ein paar Meter …



Um auf die autofreie Insel Marstrand zu kommen, sind wir vom Campingplatz aus mit den Rädern zum Hafen und dann mit dem Boot rüber auf die kleine Insel. Entdeckt haben wir einen kleinen Markt, jede Menge Pferde und einen unglaublichen Blick von der Festung Carlsten.






Ein Tagesausflug nach Göteborg ging ganz prima mit Bus und Bahn, viel geschafft haben wir dort aber nicht: Ziel war das Universeum – und das hatte einiges zu bieten!







Weil es uns so gut an der Westküste gefiel, sind wir für unseren nächsten Stopp in der Nähe gelieben: unser Campingplatz in Skärhamn (http://www.havologi.se/), mitten im Naturreservat gelegen, bot uns wirklich eine atemberaubende Landschaft, die schönsten Kletterwanderwege am Meer, einzigartig zwischen den Schären eingebettet.






Das Nordiska Avarellmuseet hat uns alle fasziniert, Walton Ford (in Buchform …) hat jetzt einen festen Platz in unserem Bücherregal.





Auch schön:
die Auswahl der kleinen Foodtrucks direkt am Hafen!


Nächste Station unserer Reise war dann der Vänernsee, mitten im Wald haben wir hier https://www.lackoslott.se/camping-gasthamn/ einen schönen, absolut ruhigen Platz gefunden, den wir uns mit ganz vielen kleinen Fröschen geteilt haben. Auf dem Gelände des Schloss Läckö liefen Schafe frei herum, eine kleine Kanutour konnten wir auch noch machen, und das naturum Vänerskärgården – Victoriahuset https://www.lackoslott.se/de/das-naturum/ hat uns gut durch den Regen gebracht.








Nach ein paar Tagen wollten wir dann aber doch wieder lieber Sonne statt Regen, und haben uns passend dazu Schwedens Sonneninsel ausgesucht: Öland. Da die Saison in Schweden zu dem Zeitpunkt schon vorbei war, konnten wir zu einem guten Preis einen Camingplatz buchen, der vor allem den Kindern gefiel … https://www.bodasand.se/





Auf der Insel gibt es unter anderem Schloss Borgholm, mit einer richtig tollen Schatzsuche für die Kinder – wir hatten alle großen Spaß und haben das ganze Schloss erkundet, eine wirklich wunderbare Ausstellung.





Letzte Station unserer Reise war dann Borrby Strand, auf dem Campingplatz https://www.borrbystrandscamping.com/, schön gelegen direkt am Strand – der schon menschenleer war!




Einen tollen Tag haben wir im https://www.kivikart.se/ und dem Stenshuvud National Park https://www.sverigesnationalparker.se/en/choose-park—list/stenshuvud-national-park/ verbracht (wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, kann sich dort einfach auf den Parkplatz stellen, die Lage durch die Fußläufigkeit zum Strand und den Nationalpark ist ein Traum) – zum Abschluss unserer Reise haben wir noch richtig gutes Essen (absolute Empfehlung) im Kopmangatan 6 https://kopmangatan6.se/ genießen dürfen.












Habt ihr noch Tipps zu einem Camping-Urlaub in Schweden mit Kindern? Teilt es gerne hier oder auf Instagram!
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